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Wohnkonstruktion & Realisierung

Stationär und ambulant:
Wohnformen im Wandel der Zeit.
Versorgungsstrukturen gestalten.

Wohnkonstruktion & Realisierung

Vertiefende Informationen:

Wo und wie sind Menschen mit Demenz am besten aufgehoben? Diese Frage erzeugt einen Entscheidungsbaum, der zunächst eine Wahl zwischen "ambulant" und "stationär" fordert. Folgt man dem Weg in Richtung "ambulant", so bieten sich Altenwohnungen, betreutes Wohnen, Demenz-WGs oder schlicht die häusliche Pflege an. Die Entscheidung für "stationär" fächert sich nachfolgend in derzeit fünf Heimbaugenerationen auf, deren jeweilige Philosophie in ihrer jeweiligen Blütezeit gesehen werden muss. Die zentralen Unterscheidungsmerkmale liegen dabei zum einen in der Architektur der Einrichtungen und zum anderen in den dort praktizierten weltanschaulichen Betreuungskonzepten. Und selbstverständlich spielt für die Realisierung der unterschiedlichen Wohnformen auch die Verfügbarkeit finanzieller Mittel und geeigneten Fachpersonals eine erhebliche Rolle. Diese kurze Einleitung lässt bereits erahnen, dass es weltweit nirgendwo so viele unterschiedliche bereits realisierte oder konkret geplante Wohnformen gibt wie hierzulande. Entsprechend schwer fällt es, in der Entwicklungsphase eines neuen Wohnprojektes grundsätzliche Entscheidungen zu treffen. Hier ist es wichtig, einen erfahrenen Praktiker mit ins Boot zu holen, der sich um allen wesentlichen Belangen, Anforderungen, Gesetzestexten und Vorschriften kümmert. In diesem Spannungsfeld zwischen Planbarkeit und Machbarkeit kann ich wertvolle Entscheidungshilfen und Argumente liefern.

Als Initiator einer der ersten deutschen Demenz-WGs bin ich sowohl mit bürokratischen Hürden als auch mit Murphys Gesetzen bestens vertraut. Auch wenn in der heutigen Zeit diverse Vorschriften unumgänglich sind, bedeutet das nicht, dass die moderne planerische Freiheit die Projektarbeit leichter macht. Mit meinen langjährigen Erfahrungen als Einrichtungsleiter einerseits und als Krankenpfleger andererseits kenne und verstehe ich beide Seiten der Medaille. Darum kann ich Sie in allen Fragen Ihrer anvisierten Wohnkonstruktion praxisorientiert unterstützen. Das beginnt bei der optimalen Zahl der Betten in den Zimmern und hört bei den Erfordernissen im Zuge des demografischen Wandels noch lange nicht auf. Darüber hinaus fließen in meine Beratungstätigkeit immer auch aktuelle wissenschaftliche Befunde zur Demenzforschung mit ein. Das hilft Ihnen dabei, Fehlplanungen zu vermeiden und unnötige Fehler gar nicht erst zu machen. So kann ich Ihr Projekt vom Skizzenbrett bis zur erfolgreichen Einweihung kontinuierlich begleiten. Völlig unabhängig davon, welche ganz spezielle Betreuungsvision Sie realisieren wollen.


Leistungen

Qualifizierungen, Vorträge & Seminareratung

Qualifizierungen, Vorträge & Seminare

Demenz erscheint als eine unheimliche Erkrankung: Sowohl der motivierteste Profi als auch jeder Laie steht ihr oft hilflos gegenüber. Darum hat der Mensch mit Demenz und sein Gegenüber oft untereinander zu leiden. Als schulender Experte mache ich in Vorträgen und Seminaren mit den verwirrenden Besonderheiten der Demenz vertraut. Mein Schulungsziel: Den Menschen mit Demenz verstehen, mit ihm kommunizieren und ihn sinnvoll aktivieren. Als berufliche Qualifizierung nach §§ 43b, 45a oder 53c SGB XI (Betreuungskräfte stationär / Alltagsbegleiter ambulant, analog § 8 AnFöVO zugelassenes Qualifizierungskonzept) oder Fortbildung. Das so vermittelte Wissen ist essenziell. Denn nur, wer Demenz wirklich ursächlich begreift und damit das Verhalten der Menschen mit Demenz tatsächlich versteht, entlastet sich selbst und wahrt die Würde aller Beteiligten.

Kollegiale Beratung

Kollegiale Beratung

Alle Vertreter pflegender Berufe als auch Mitarbeitende in Arztpraxis oder Krankenhaus brauchen eine neutrale Anlaufstelle, die einen entlastenden und ideenreichen Austausch unter Kollegen bietet. Dies kann im Rahmen von regelmäßigen Teamsitzungen oder von anlassbezogenen Einzel- und Gruppengesprächen erfolgen. Auch ein berufsbegleitendes Coaching oder die vorgeschriebene Jahres-Pflicht-Fortbildung für professionelle Alltagsbegleiter und Betreuungskräfte nach §§ 43b / 45a (analog § 8 AnFöVO) / 53c SGB XI erhalten die notwendige Berufsfähigkeit. Hier stehe ich als erfahrener, kollegialer Berater und Begleiter zur Verfügung.

Wohnkonstruktion & Realisierung

Wohnkonstruktion & Realisierung

Sie wollen initiativ eine ambulante, teilstationäre oder stationäre Einrichtung für Menschen mit Demenz ins Leben rufen oder modernisieren? Dazu gibt es viele Aspekte (z.B. Architektur, Einrichtung, Infrastruktur, Brandschutzvorschriften, Finanzierungsmöglichkeiten, Personalfragen, Sozialrechtliches) zu beachten sowie eine passende Betreuungsphilosophie zu vertreten. Mit meinen Kenntnissen als Initiator, Kenner und Betreuer diverser Wohnformen kann ich Sie dabei konkret und praxisorientiert unterstützen.

neue Wohnformen

Neue Wohnformen

Die vierte Heimbaugeneration (stationäre Wohngruppen als Familiensimulation), die fünfte Heimbaugeneration (Wohnen im Quartier in kleinen Häusern mit engem Stadtteilbezug), das Konzept der Pflege-/Demenz-Oasen und auch das Demenz-Dorf eröffnen moderne Wege in eine wertschätzende Pflegesituation mit Nestwärme und Geborgenheitsgefühl. Hierzu biete ich angehenden Wohngruppengründern, bestehenden ambulanten als auch stationären Einrichtungen bei anstehenden Modernisierungen, wie auch interessierten Angehörigen auf der Suche nach der optimalen Wohnmöglichkeit detaillierte und wichtige Informationen.

Betreuung & Service

Betreuung & Service

Egal, ob Sie als Betreiber einer Einrichtung professionellen Informationsbedarf haben, oder als pflegender Angehöriger nach der optimalen Versorgungsmöglichkeit für einen Menschen mit Demenz suchen: Ich bin in allen Belangen rund um das Thema:DEMENZ Ihr kompetenter Ansprechpartner. Mit meinem umfangreichen Netzwerk und meinen zahlreichen Kontakten kann ich Sie bei allen auftretenden Problemen unterstützen. Wo auch immer der Schuh der Demenz Sie drückt: Bitte sprechen Sie mich an.


Die Vorteile von DEMENZkonzepte

Kreativität

Vater von „Eine Reise in die Bibliothek des Lebens“© und des "Schmetterlings-Prinzips"©. Dem Leben Leben geben. Notfalls auch mit Zucker auf dem Schnitzel.

Erfahrung

Krankenpfleger, Pflegesachverständiger (TÜV), Dozent und Gründer einer der ersten deutschen Demenz-WGs. National und international gefragter Demenz-Experte.

Vertrauen

Vertrauen braucht Sicherheit. Die biete ich Ihnen als ein Mensch, der sein Leben der wertschätzenden Begleitung von Menschen mit Demenz verschrieben hat.

Mitdenken

Als erfahrener Organisator und Projektleiter denke ich an Dinge, die sonst schon mal aus dem Blick gleiten können. So geht Ihnen kein Aspekt verloren.

Fexibilität

Jede Demenz-Situation ist so einmalig wie der Mensch mit Demenz selbst. Daher gehört Flexibilität in allen meinen Leistungsbereichen zu meinen Kernkompetenzen.

Freundlichkeit

Jedes Lächeln verbindet, jede Höflichkeit entspannt. So entstehen Respekt und Achtsamkeit. Für mich und meine persönliche Werthaltung unverzichtbar.


Unsere Kund/innen & Kooperationsparter/innen:

Herzlich willkommen auf DEMENZkonzepte.de
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