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Der siebte und der letzte Tag - wieder zurück 11.04.2011

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Der Flugkapitän,  den ich beim Einstieg über die Zugangstreppe in die kleine Maschine  durch das Cockpitfenster erspähen konnte, kam eindeutig aus den tiefsten  Tiefen Russlands, irgendwo unweit der Mongolei. Seine Gesichtsform und  dessen Ausdruck einer leicht "geschlitzten" Augenpartie erinnerte mich  original an Dschingis Khan auf einem großen, stattlichen Roß sitzend und  neue Gebiete des heutigen Südrusslands erobernd.

"Hoffentlich  hat unser Flugkapitän mildere Gedanken", schoß es mir durch den Kopf.  Wie dem auch sei, ich erlaube mir an dieser Stelle einen kurzen  Rückblick auf den gestrigen Tag. Der Tag meiner langen und sehr  spannenden Rückreise.

Am Freitag hatten wir ja mit sehr  gefühlvollen und philosophischen Schlußworten unsere Fortbildungswoche  in Pskov / Russland beendet. 32 Teinehmerinnen werden in 250 Stunden zum  Thema "Altenpflege" geschult, an dessen Konzept ich über die  "Initiative Pskov e.V." von der evangelischen Landeskirche im Rheinland  seit einem dreiviertel Jahr ehrenamtlich mitarbeiten durfte und deren  Ausführung mit dieser Woche begann. Den Beruf "Altenpflege" gibt es in  Russland noch nicht. Alle Teilnehmerinnen und auch wir sind mit einem  sehr guten Gemeinschaftsgefühl aus dieser Woche hinausgegangen. Wir  haben alle zusammen viel gelacht, gelernt und geredet ...

Am  Samstag hatten wir dann endlich einmal Gelegenheit etwas länger  auszuschlafen. Voller Vorfreude machten wir uns nach einem guten  Frühstück um 11 Uhr auf den Weg, um die 250 000 - Einwohnerstadt Pskov  einmal etwas näher zu erkunden. Bisher hatten wir ja nur auf dem kurzen  Weg zum Schulungsraum an der Uni zu Pskov aus dem Auto heraus die  Möglichkeit dazu.

Wir stellten uns brav und artig an einer  Bushaltestelle an. Mir war es wichtig, einmal die "normalen"  Transportwege der Menschen zu benutzen. Der VW -  Bus der dortigen  "Landesregierung" incl. Chauffeur war sicherlich nicht geeignet um Land,  Leute und vor allem deren Leben wenigestes ansatzweise einmal zu  erspüren.

Und so war es dann auch: alle 5 - 10 Minuten  kommt ein Bus und fordert einen zu ersten sportlichen Betätigungen  heraus. "So hält man hier die Menschen fit", dachte ich. Noch bevor der  Bus zum Stillstand kam, öffnete der akkorat gekleidete aber meist  zahnarme Busfahrer lächelnd sämtliche Türen. Ich staunte nicht schlecht,  wie die Pskover Jugend (nach meiner Schätzung so zwischen 60 und 70)  leichtfüßig die Stufen und schliesslich den Sprung auf den festen  Untergrund der Straße nahm. Ich mitteljunger Hahn hatte so meine  Schwierigkeiten auf den noch rollenden Bus aufzuspringen. 

Das  Gefährt so erobert, war es dann auch ratsam sich umngehend festzuhalten  und sicheren Stand zu gewinnen. Denn schon ging es in atemberaubendem  Tempo daran, die vom Winter klaffenden Schlaglöcher bis auf die Gegenfahrbahn hinaus zu umfahren.

Mein Blick streifte  durch den Bus. Auf der Rückbank saßen vier stämmige Männer dicht  gedrängt beieinander. In grobe, schmutzige, zum Teil im Militärlook  ausgestattet Wäsche gekleidet, diskutierten sie lautstark irgendein Thema. Unter verschiedenartigen Woll-  und Pelzmützen verschoben sich  die Grimassen zwischen offensichtlicher Ablehnung und lauthalsigem  Lachen, welches aus meiner Sicht desolate Beiß- und Kauinstrumente zur  Ansicht feilbot. Das erlebte ich in den hinter mir liegenden Tagen immer  wieder: die finanziellen Mittel schienen für eine nach unseren  Standards machbare Zahnrestauration in einer breiten Bevölkerung nicht  auszureichen. "Wenigstens werden sie offensichtlich durch mangelnde  Sicherheitsvorschriften bei der Besteigung und dem Verlassen von  öffentlichen Verkehrsmitteln körperlich fit gehalten", dachte ich. 

Etwas  weiter vorne lehnte ein kleines, sehr faltiges, in wollige Lumpen  gekleidetes Mütterchen an einer Haltestange. Vor ihrer Brust hielt sie  mit einer Hand ein filziges Bündelchen in festem Griff. Mit der anderen,  von Gicht gekrümmten Hand nestelte sie von oben an dem Bündel herum,  dabei nuschelte sie in mir unverständlichen Worten leise in die Öffnung  hinein. Ich bekam einen Schrecken: hatte sie etwa ein klitzekleines  Neugeborenes in die Fetzen eingewickelt? Eine so zerbrechliche Person  mit einem so zerbrechlichen Geschöpf auf noch zerbrechlicher  Achterbahnfahrt?

Das musste ich unbedingt in Erfahrung  bringen und so wechselte ich meinen Standort um einen Blick in das  Bündel hinein zu erhaschen. Ein leises Wimmern ließ meinen Puls und  meine Spannung steigen. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis sich ein  Blick durch Ihre entstellten Fingergelenke anbot: Sie hatte ein winziges  Kätzchen in das Bündel gewickelt! Ich konnte nicht weiter darüber  nachdenken, denn mit einem erstaunlich behenden Satz verliess sie  mitsamt ihrem anvertrauten Geschöpf an einer gerade erreichten  Haltestelle den noch rollenden Bus.  

Diesem Bild noch  nachhängend, wagte ich mich nun in den vorderen Teil des Busses. Direkt  hinter dem Busfahrer trennte eine Wand das Volk vom Schaffner. An dieser  nahm mein Blick im vorbeistreifen einen Aufkleber wahr, den mein Gehirn  an dieser Stelle  irgendwie nicht in einen Zusammenhang bringen konnte.  So stoppten meine Augen ihren streifenden Weg und fixierten den  vierteiligen Aufkleber. Ich musste sehr an mich halten um nicht lauthals loszuprusten.

Mit einem fetten roten Kreuz wurde hier  ganz offensichtlich davor gewarnt, nein - verboten(!), dem Fahrer mit  folgenden Instrumenten zu Leibe zu rücken:  einem Schneidbrenner, einer  Bohrmaschine mit Bohrer und einer Kreissäge. Schöne Grüße aus Russland!

In  der Innenstadt angekommen, machte meine Übersetzerin Svetlana und ich  mich direkt auf den Weg zu einer der Sehenswürdigkeiten in Pskov: die  mit goldener Kuppel gezierte, monumentale russisch - orthodoxe Kirche.  Im riesenhaften Innenraum staunten wir über Gold, Silber, mit  Edelsteinen und wertvollen Hingaben überhäufte Ikonen  sowie anderen  reichen Kunstgegenständen. Was für ein Gegensatz. Erst der Bus - dann  die Kathedrale.

Zu Ehren eines Glaubens und um einen guten  Platz nach dem irdischen Leben zu ergattern, geben die Menschen  scheinbar alles. Mir fällt es, nicht nur an diesem Ort, schwer, diese  von Menschen geschaffene Philosophie nachzuvollziehen. Das ist nicht  mein Glaube. Sicherlich ist nicht zu  unterschätzen, dass manch ein  Ritual gerade den armen Menschen Halt und Sicherheit geben kann. Sollte  dies gar das Mittel zum Zweck sein? Doch dies ist eine andere Diskussion  und an dieser Stelle sicherlich nicht angebracht.

Nachdem  wir dann noch den Pskover Markt besucht hatten, welcher eine eigene  Geschichte wäre, welche ich, um den Leser überzustrapazieren weglasse,   speisten wir in einem typisch russischem Restaurant. Ich bestellte mir  bei der freundlichen Bedienung "Beef Stroganoff" - klar! Ein Wodka zum  Abschluß veranlasste mich, eine kleine Flasche auf den Heimweg  mitzunehmen.

Am  Ende des Tages, zu Mitternacht deutscher Zeit, machten wir uns auf die  knapp vierstündige Fahrt nach St. Petersburg. Der Regierungsbus brachte  uns an einen der drei Flughäfen der Millionenstadt, von welcher wir taumhaftes gelesen und gehört hatten, aber keinen Blick erhaschten.

Kaum  hatten wir den Flughafen betreten, kam die erste Kontrolle: Schuhe aus,  Gürtel aus, Mantel aus, Koffer und alles aus sonstigen Taschen auf ein  Laufband zur Durchleuchtung. Mit Argusaugen und zackigen Kommandos der Polizisten wurde der ganze Vorgang beobachtet und zur Not korrigiert.  Auf Befehl mussten wir dann durch ein  Dedektortor, ich war froh, dass  es bei mir nicht anschlug. Als ich dann endlich alle meine Klamotten  wieder an Ort und Stelle hatte, sprach mich ein Offizier von hinten an  und deutete auf meinen Koffer. "Warum nur," so dachte ich, "habe ich  umgehend ein schlechtes Gewissen und sehe mich schon auf dem Weg in  Richtung Sibirien!"?

Irgendetwas metallisches solle in  meinem Koffer sein, soviel verstand ich von seinem gebrochenen Englisch.  Gewissenhaft folgte ich seinem Befehl und öffnete den Koffer. "Das  wirst Du gleich bereuen", schoss es mir schadenfroh in den Kopf. Ich  hatte einen Drucker zwischen dreckigen Socken und sonstiger  Schmutzwäsche verstaut. Aber das war für ihn dann kein Problem mehr, was  aber bitteschön in meinem Schuh dort verstaut sei - mein kleines Fläschchen  Wodka natürlich. Dafür hatte er vollstes Verständnis,  brachte einen HAuch von Lächeln auf seine Lippen und liess mich umgehend  ziehen. Nun waren wir verbrüdert!

Dann ausführliche  Passkontrolle mit Stempel Nummero eins. Am "Check in" erneute  Passkontrolle, ein weiterer Stempel und nach der Gewichtskontrolle  unserer Gepäckstücke ein weiteres durchleuchten unserer Koffer. Dann genehmigten wir uns eine erste Tasse schrecklichen Kaffees. "Die Russen  müssen noch so einiges lernen um Touristen in Scharen ins Land zu  bekommen", dachte ich.

Bevor wir dann zum "Gate" gehen  konnten, wurde unser Reisepass mit Stempel Nummero drei versehen und  wieder hiess es: Schuhe aus, Gürtel aus, Jacke aus, alle Taschen leeren  und alles, incl.  Handgepäck, wurde erneut durchleuchtet. Nachdem ich  dann auf Socken den nunmehr zweiten  Detektortest überstanden hatte  (hoffentlich habe ich mir auf den wenigen Metern Teppischboden auf  Socken keinen Fußpilz eingefangen) forderte mich eine sehr sympathische,  ausnahmsweise vollzahnlächelnde Beamtin auf, meine  Laptoptasche zu  öffnen. Die verschiedenen Zusatzgeräte wie Kamera, Lautsprecher und  externe Festplatte schienen dem Röntgenbild nicht zu gefallen, meiner  lächelnden Beamtin zu meinem Wohlgefallen schon. Und so konnte ich mich  endlich wieder vollständig ankleiden und in Richtung "Gate" tappern.  Wenige Schritte trennten mich nun noch von meiner Mongolenerscheinung....

Liebe Freundinnen und  Freunde....man entschuldige bitte meine Berichtslücken (es gäbe noch so  viel zu erzählen) und meine Fehler (ob des Nachtschlafenden eintippens  meinerseits).

Wenn es gefallen hat, würde ich mich über viele Kommentare freuen oder aber ganz einfach "Gefällt mir".

Für  mich war es eine sehr leerreiche und hochinteressante Reise in ein sehr  freundliches Land, welches aus meiner heutigen Erfahrung heraus mehr  als eine Reise wert ist.

Und so freue ich mich auf meine zweite Reise zur zweiten Kurswoche ab dem 15.05.2011.

Ich  freue mich schon, alle meine "Hühner" wiederzusehen und in einem  kleinen "RusslandReiseTageBuch" auf facebook davon zu berichten..."

Jetzt  heisst es erst einmal wieder der noch zu umfangreichen freien Zeit  entgegenzuwirken: Arbeits-, bzw. Auftragsaquise ist angesagt.  Die  Brötchen möchten schliesslich Butter...und nur Ehrenamt wäre zwar ganz  schön aber wenig hilfreich.

Bis dahin, Michael Ernst...

Tags: #Russland #Krankenschwestern

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Demenz erscheint als eine unheimliche Erkrankung: Sowohl der motivierteste Profi als auch jeder Laie steht ihr oft hilflos gegenüber. Darum hat der Mensch mit Demenz und sein Gegenüber oft untereinander zu leiden. Als schulender Experte mache ich in Vorträgen und Seminaren mit den verwirrenden Besonderheiten der Demenz vertraut. Mein Schulungsziel: Den Menschen mit Demenz verstehen, mit ihm kommunizieren und ihn sinnvoll aktivieren. Als berufliche Qualifizierung nach §§ 43b, 45a oder 53c SGB XI (Betreuungskräfte stationär / Alltagsbegleiter ambulant, analog § 8 AnFöVO zugelassenes Qualifizierungskonzept) oder Fortbildung. Das so vermittelte Wissen ist essenziell. Denn nur, wer Demenz wirklich ursächlich begreift und damit das Verhalten der Menschen mit Demenz tatsächlich versteht, entlastet sich selbst und wahrt die Würde aller Beteiligten.

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