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DEMENZkonzepte - Der Blog.
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Der zweite Tag 04.04.2011

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Das Gebäude sieht von innen aus, wie man es  sich  aus den östlichen  Ländern vorstellt: Hinter dem Eingang teilen  sich eine  Unzahl von  Fluren, wobei ein älteres Mütterchen mit goldenem   Zahnlächeln und sehr selbstbewußtem Blick die Schritte der  Ankömmlinge  verfolgt. Durch  dunkle, geheimnisvolle Flure mit  abblätterndem Putz und  noch mehr  angeklebten Plakaten, gelangte ich  schliesslich über unzählige   Einzelstufen stolpernd in den 2. Stock.  Der Schulungsraum liegt direkt   neben einem Tanzstudio. Hinter der Türe  moderne Musik und zackige   Anweisungen. Nun, meine Vorurteilsklischees  werden ja gut bedient...

Der Schulungsraum ist sehr  modern, gut  ausgestattet, hell mit  riesigen Fenstern die einen Blick  auf das in der  Sonne weiss -  strahlende Universitätshauptgebäude  gestatten. Es scheint:  Russland ist  ein Land der extremen Gegensätze  und dabei auf vielen  Ebenen auf dem  Weg...

Begrüßung  durch den  Sozialdezernenten der Stadt und die Leiterin des   Bildungszentrums Frau  Professor Nadeschka. Ich habe gelernt: in   Russland spricht man sich mit  Vornamen an, Siezt sich aber. Und: Geld   für Gehälter werden überall  knapp gehalten, dafür aast man mit Titeln.   Jetzt weiss ich auch, dass  die Beförderung des Hausmädchens unserer   Zimmer über der  Bildungszentrumsverwaltung zu "Direktorin" Sinn und   Zweck hatte. Mit diesem Aufstieg konnte sich die 23 jährige bei der   Leitung eine  zusätzliche Putzfrau einstellen (für 4 Zimmer, 2 Bäder und   einer Küche).  Mitarbeitermotivation auf Russisch ;-)

Da  ich meine  Gitarre dabei habe und auch noch eine Teilnehmerin   Geburtstag hatte, war  das Eis mit einem Geburtstagsständchen schnell   gebrochen. Und die  Müdigkeit verfolgen. So konnte ich den ersten Tag,   der doch sehr viel  Grundlagentheorie der Pflegeplanung enthielt,   wunderbar retten.  Zwischendurch immer wieder Auflockerungen mit   gegenseitiger Massage  durch Igelbälle, Kopfhautentspannung durch   "Senseo", kleine Rollenspielchen und immer wieder  schöne Filme mit   Beispielen aus Deutschland.

Es war ein  guter Tag, die  Teilnehmerinnen sind fröhlich in den  Feierabend gegangen  - wahren Sie  wirklich zufrieden wie sie sagten oder  lag es doch daran,  dass ich der  Truppe ob des Geburtstagskindes eine  halbe Stunde früher  Feierabend  gegeben hatte?! ;-)

Nun bin ich auf den  morgigen Tag  gespannt: da wird viel Praktisch  geübt. Das Thema ist   "Bewegen"....Allen daheimgebliebenen wünsche ich  noch einen guten Abend  -  und: bis morgen...

Tags: #Russland #Krankenschwestern

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Leistungen

Qualifizierungen, Vorträge & Seminareratung

Qualifizierungen, Vorträge & Seminare

Demenz erscheint als eine unheimliche Erkrankung: Sowohl der motivierteste Profi als auch jeder Laie steht ihr oft hilflos gegenüber. Darum hat der Mensch mit Demenz und sein Gegenüber oft untereinander zu leiden. Als schulender Experte mache ich in Vorträgen und Seminaren mit den verwirrenden Besonderheiten der Demenz vertraut. Mein Schulungsziel: Den Menschen mit Demenz verstehen, mit ihm kommunizieren und ihn sinnvoll aktivieren. Als berufliche Qualifizierung nach §§ 43b, 45a oder 53c SGB XI (Betreuungskräfte stationär / Alltagsbegleiter ambulant, analog § 8 AnFöVO zugelassenes Qualifizierungskonzept) oder Fortbildung. Das so vermittelte Wissen ist essenziell. Denn nur, wer Demenz wirklich ursächlich begreift und damit das Verhalten der Menschen mit Demenz tatsächlich versteht, entlastet sich selbst und wahrt die Würde aller Beteiligten.

Kollegiale Beratung

Kollegiale Beratung

Alle Vertreter pflegender Berufe als auch Mitarbeitende in Arztpraxis oder Krankenhaus brauchen eine neutrale Anlaufstelle, die einen entlastenden und ideenreichen Austausch unter Kollegen bietet. Dies kann im Rahmen von regelmäßigen Teamsitzungen oder von anlassbezogenen Einzel- und Gruppengesprächen erfolgen. Auch ein berufsbegleitendes Coaching oder die vorgeschriebene Jahres-Pflicht-Fortbildung für professionelle Alltagsbegleiter und Betreuungskräfte nach §§ 43b / 45a (analog § 8 AnFöVO) / 53c SGB XI erhalten die notwendige Berufsfähigkeit. Hier stehe ich als erfahrener, kollegialer Berater und Begleiter zur Verfügung.

Wohnkonstruktion & Realisierung

Wohnkonstruktion & Realisierung

Sie wollen initiativ eine ambulante, teilstationäre oder stationäre Einrichtung für Menschen mit Demenz ins Leben rufen oder modernisieren? Dazu gibt es viele Aspekte (z.B. Architektur, Einrichtung, Infrastruktur, Brandschutzvorschriften, Finanzierungsmöglichkeiten, Personalfragen, Sozialrechtliches) zu beachten sowie eine passende Betreuungsphilosophie zu vertreten. Mit meinen Kenntnissen als Initiator, Kenner und Betreuer diverser Wohnformen kann ich Sie dabei konkret und praxisorientiert unterstützen.

neue Wohnformen

Neue Wohnformen

Die vierte Heimbaugeneration (stationäre Wohngruppen als Familiensimulation), die fünfte Heimbaugeneration (Wohnen im Quartier in kleinen Häusern mit engem Stadtteilbezug), das Konzept der Pflege-/Demenz-Oasen und auch das Demenz-Dorf eröffnen moderne Wege in eine wertschätzende Pflegesituation mit Nestwärme und Geborgenheitsgefühl. Hierzu biete ich angehenden Wohngruppengründern, bestehenden ambulanten als auch stationären Einrichtungen bei anstehenden Modernisierungen, wie auch interessierten Angehörigen auf der Suche nach der optimalen Wohnmöglichkeit detaillierte und wichtige Informationen.

Betreuung & Service

Betreuung & Service

Egal, ob Sie als Betreiber einer Einrichtung professionellen Informationsbedarf haben, oder als pflegender Angehöriger nach der optimalen Versorgungsmöglichkeit für einen Menschen mit Demenz suchen: Ich bin in allen Belangen rund um das Thema:DEMENZ Ihr kompetenter Ansprechpartner. Mit meinem umfangreichen Netzwerk und meinen zahlreichen Kontakten kann ich Sie bei allen auftretenden Problemen unterstützen. Wo auch immer der Schuh der Demenz Sie drückt: Bitte sprechen Sie mich an.


Die Vorteile von DEMENZkonzepte

Kreativität

Vater von „Eine Reise in die Bibliothek des Lebens“© und des "Schmetterlings-Prinzips"©. Dem Leben Leben geben. Notfalls auch mit Zucker auf dem Schnitzel.

Erfahrung

Krankenpfleger, Pflegesachverständiger (TÜV), Dozent und Gründer einer der ersten deutschen Demenz-WGs. National und international gefragter Demenz-Experte.

Vertrauen

Vertrauen braucht Sicherheit. Die biete ich Ihnen als ein Mensch, der sein Leben der wertschätzenden Begleitung von Menschen mit Demenz verschrieben hat.

Mitdenken

Als erfahrener Organisator und Projektleiter denke ich an Dinge, die sonst schon mal aus dem Blick gleiten können. So geht Ihnen kein Aspekt verloren.

Fexibilität

Jede Demenz-Situation ist so einmalig wie der Mensch mit Demenz selbst. Daher gehört Flexibilität in allen meinen Leistungsbereichen zu meinen Kernkompetenzen.

Freundlichkeit

Jedes Lächeln verbindet, jede Höflichkeit entspannt. So entstehen Respekt und Achtsamkeit. Für mich und meine persönliche Werthaltung unverzichtbar.


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